Fragen und Antworten

Fragen und Antworten2020-05-24T20:28:41+02:00

Hier findest du eine Übersicht der FAQ, der häufig gestellten Fragen und ihren von mir gern gegebenen Antworten.

Ist mentale Veränderung schwerer im Wachbewusstsein?2020-05-24T20:31:16+02:00

Der innere Kritiker, den ich, wenn er dich von deinen Zielen, Wünschen und Bedürfnissen abhält, gern den „vorlauten Besserwisser“ nenne, versaut dir gern mal die Tour. Und das ist so überzeugend und glaubhaft für dich, dass du es für bare Münze nimmst. Kennst du solche Erfahrungen? Du willst endlich selbstbewusst auftreten und voller Tatendrang dein Ziel angehen, da grätscht dir mentaler Selbstzweifel in die Parade und du haderst mit dir. Dein Traum rückt immer weiter weg und du fängst von vorn an.

In Hypnose kannst du Veränderung ohne den kritischen Begleiter bewirken. Allein dieser Unterschied macht sie so wertvoll.

Der innere Kritiker, den ich, wenn er dich von deinen Zielen, Wünschen und Bedürfnissen abhält, gern den „vorlauten Besserwisser“ nenne, versaut dir gern mal die Tour. Und das ist so überzeugend und glaubhaft für dich, dass du es für bare Münze nimmst. Kennst du solche Erfahrungen? Du willst endlich selbstbewusst auftreten und voller Tatendrang dein Ziel angehen, da grätscht dir mentaler Selbstzweifel in die Parade und du haderst mit dir. Dein Traum rückt immer weiter weg und du fängst von vorn an.

In Hypnose kannst du Veränderung ohne den kritischen Begleiter bewirken. Allein dieser Unterschied macht sie so wertvoll.

Verwendest du Negationen in den Hypnosen?2020-05-24T20:32:23+02:00

Nicht oder nicht nicht. Das ist keine Frage.

Einen der längsten Bärte in der Historie der Hypnose hat sicher die Frage, ob negative Aussagen kontraproduktiv sind. „Du rauchst ab sofort nicht mehr“ kann das Unterbewusstsein angeblich nicht wie gewünscht interpretieren, da es keine Verneinungen verarbeiten kann und macht daraus den Satz „Du rauchst ab sofort mehr“, was das komplette Gegenteil von dem ersten Satz ist.

Zu dieser Diskussion hat jeder seine Meinung. Ich auch. Ich bin davon überzeugt, dass das Unterbewusstsein Verneinungen richtig verarbeitet, denn andernfalls wäre es mit zusammenhängenden Suggestionen schwierig. Aber das Unterbewusstsein ist dazu in der Lage komplexeste Zusammenhänge zu verarbeiten. Man sollte es, das Unterbewusstsein, niemals unterschätzen.

Das berühmte Gegenbeispiel, was gern gebracht wird, ist: „Denk jetzt nicht an einen rosa Elefanten!“ und siehe da, der Proband denkt tatsächlich kurz an einen rosa Elefanten. Was viele bei diesem Argument vergessen, ist, dass es von Personen im Wachzustand bei vollem Bewusstsein handelt.

Somit sagt es nichts über die Qualitäten des Unterbewusstseins aus. Dem Unterbewusstsein ist der rosa Elefant herzlich egal.
Wenn es nicht an ihn denken soll, streicht es ihn unmittelbar aus der Vorstellung. Der rosa Elefant hat dann nichts mehr zu melden. Wer nochmal? Hm?

Die Frage, die hier wichtig ist: Findet man einfache Verneinungen wie „Denke nicht an XYZ“ in den Hypnosen? Da die Hypnosen zielorientiert aufgebaut sind, findet man keine plumpen Verneinungen. Bei den zwei Formen von Motivationen habe ich mich für die produktivere entschieden. Die zwei Formen der Richtung sind: Von etwas weg / zu etwas hin.

Konkretes Beispiel:

Ich will weg von den Süßigkeiten (von etwas weg)

Ich will mich gesünder ernähren (zu etwas hin)

Viele NLPler, Hypnotiseure und Lebensberater sind der Ansicht, dass die positive „zu etwas hin“ Richtung kraftvoller, visionärer und erfolgsversprechender ist. Das leuchtet ein, bedenkt man u.a., dass Menschen dazu neigen, zu kompensieren. Wenn etwas fehlt, versuchen sie es mit etwas anderem „auszufüllen“. Da ist es sinnvoll von vornherein die Richtung und das Ziel zu definieren, d.h. eine Antwort auf die Frage „Wofür mache ich das hier?“ positiv zu geben.

Bei Hypnose Triplex verwenden wir daher aufbauende Suggestionen, wie „Du magst es, X zu tun“, anstatt „Du machst nicht Y“.

Die kurze Antwort wäre: Ja, nein sagen ist okay.

Nicht oder nicht nicht. Das ist keine Frage.

Einen der längsten Bärte in der Historie der Hypnose hat sicher die Frage, ob negative Aussagen kontraproduktiv sind. „Du rauchst ab sofort nicht mehr“ kann das Unterbewusstsein angeblich nicht wie gewünscht interpretieren, da es keine Verneinungen verarbeiten kann und macht daraus den Satz „Du rauchst ab sofort mehr“, was das komplette Gegenteil von dem ersten Satz ist.

Zu dieser Diskussion hat jeder seine Meinung. Ich auch. Ich bin davon überzeugt, dass das Unterbewusstsein Verneinungen richtig verarbeitet, denn andernfalls wäre es mit zusammenhängenden Suggestionen schwierig. Aber das Unterbewusstsein ist dazu in der Lage komplexeste Zusammenhänge zu verarbeiten. Man sollte es, das Unterbewusstsein, niemals unterschätzen.

Das berühmte Gegenbeispiel, was gern gebracht wird, ist: „Denk jetzt nicht an einen rosa Elefanten!“ und siehe da, der Proband denkt tatsächlich kurz an einen rosa Elefanten. Was viele bei diesem Argument vergessen, ist, dass es von Personen im Wachzustand bei vollem Bewusstsein handelt.

Somit sagt es nichts über die Qualitäten des Unterbewusstseins aus. Dem Unterbewusstsein ist der rosa Elefant herzlich egal.
Wenn es nicht an ihn denken soll, streicht es ihn unmittelbar aus der Vorstellung. Der rosa Elefant hat dann nichts mehr zu melden. Wer nochmal? Hm?

Die Frage, die hier wichtig ist: Findet man einfache Verneinungen wie „Denke nicht an XYZ“ in den Hypnosen? Da die Hypnosen zielorientiert aufgebaut sind, findet man keine plumpen Verneinungen. Bei den zwei Formen von Motivationen habe ich mich für die produktivere entschieden. Die zwei Formen der Richtung sind: Von etwas weg / zu etwas hin.

Konkretes Beispiel:

Ich will weg von den Süßigkeiten (von etwas weg)

Ich will mich gesünder ernähren (zu etwas hin)

Viele NLPler, Hypnotiseure und Lebensberater sind der Ansicht, dass die positive „zu etwas hin“ Richtung kraftvoller, visionärer und erfolgsversprechender ist. Das leuchtet ein, bedenkt man u.a., dass Menschen dazu neigen, zu kompensieren. Wenn etwas fehlt, versuchen sie es mit etwas anderem „auszufüllen“. Da ist es sinnvoll von vornherein die Richtung und das Ziel zu definieren, d.h. eine Antwort auf die Frage „Wofür mache ich das hier?“ positiv zu geben.

Bei Hypnose Triplex verwenden wir daher aufbauende Suggestionen, wie „Du magst es, X zu tun“, anstatt „Du machst nicht Y“.

Die kurze Antwort wäre: Ja, nein sagen ist okay.

Hier findest du eine Übersicht der FAQ, der häufig gestellten Fragen und ihren von mir gern gegebenen Antworten.

Ist mentale Veränderung schwerer im Wachbewusstsein?2020-05-24T20:31:16+02:00

Der innere Kritiker, den ich, wenn er dich von deinen Zielen, Wünschen und Bedürfnissen abhält, gern den „vorlauten Besserwisser“ nenne, versaut dir gern mal die Tour. Und das ist so überzeugend und glaubhaft für dich, dass du es für bare Münze nimmst. Kennst du solche Erfahrungen? Du willst endlich selbstbewusst auftreten und voller Tatendrang dein Ziel angehen, da grätscht dir mentaler Selbstzweifel in die Parade und du haderst mit dir. Dein Traum rückt immer weiter weg und du fängst von vorn an.

In Hypnose kannst du Veränderung ohne den kritischen Begleiter bewirken. Allein dieser Unterschied macht sie so wertvoll.

Der innere Kritiker, den ich, wenn er dich von deinen Zielen, Wünschen und Bedürfnissen abhält, gern den „vorlauten Besserwisser“ nenne, versaut dir gern mal die Tour. Und das ist so überzeugend und glaubhaft für dich, dass du es für bare Münze nimmst. Kennst du solche Erfahrungen? Du willst endlich selbstbewusst auftreten und voller Tatendrang dein Ziel angehen, da grätscht dir mentaler Selbstzweifel in die Parade und du haderst mit dir. Dein Traum rückt immer weiter weg und du fängst von vorn an.

In Hypnose kannst du Veränderung ohne den kritischen Begleiter bewirken. Allein dieser Unterschied macht sie so wertvoll.

Verwendest du Negationen in den Hypnosen?2020-05-24T20:32:23+02:00

Nicht oder nicht nicht. Das ist keine Frage.

Einen der längsten Bärte in der Historie der Hypnose hat sicher die Frage, ob negative Aussagen kontraproduktiv sind. „Du rauchst ab sofort nicht mehr“ kann das Unterbewusstsein angeblich nicht wie gewünscht interpretieren, da es keine Verneinungen verarbeiten kann und macht daraus den Satz „Du rauchst ab sofort mehr“, was das komplette Gegenteil von dem ersten Satz ist.

Zu dieser Diskussion hat jeder seine Meinung. Ich auch. Ich bin davon überzeugt, dass das Unterbewusstsein Verneinungen richtig verarbeitet, denn andernfalls wäre es mit zusammenhängenden Suggestionen schwierig. Aber das Unterbewusstsein ist dazu in der Lage komplexeste Zusammenhänge zu verarbeiten. Man sollte es, das Unterbewusstsein, niemals unterschätzen.

Das berühmte Gegenbeispiel, was gern gebracht wird, ist: „Denk jetzt nicht an einen rosa Elefanten!“ und siehe da, der Proband denkt tatsächlich kurz an einen rosa Elefanten. Was viele bei diesem Argument vergessen, ist, dass es von Personen im Wachzustand bei vollem Bewusstsein handelt.

Somit sagt es nichts über die Qualitäten des Unterbewusstseins aus. Dem Unterbewusstsein ist der rosa Elefant herzlich egal.
Wenn es nicht an ihn denken soll, streicht es ihn unmittelbar aus der Vorstellung. Der rosa Elefant hat dann nichts mehr zu melden. Wer nochmal? Hm?

Die Frage, die hier wichtig ist: Findet man einfache Verneinungen wie „Denke nicht an XYZ“ in den Hypnosen? Da die Hypnosen zielorientiert aufgebaut sind, findet man keine plumpen Verneinungen. Bei den zwei Formen von Motivationen habe ich mich für die produktivere entschieden. Die zwei Formen der Richtung sind: Von etwas weg / zu etwas hin.

Konkretes Beispiel:

Ich will weg von den Süßigkeiten (von etwas weg)

Ich will mich gesünder ernähren (zu etwas hin)

Viele NLPler, Hypnotiseure und Lebensberater sind der Ansicht, dass die positive „zu etwas hin“ Richtung kraftvoller, visionärer und erfolgsversprechender ist. Das leuchtet ein, bedenkt man u.a., dass Menschen dazu neigen, zu kompensieren. Wenn etwas fehlt, versuchen sie es mit etwas anderem „auszufüllen“. Da ist es sinnvoll von vornherein die Richtung und das Ziel zu definieren, d.h. eine Antwort auf die Frage „Wofür mache ich das hier?“ positiv zu geben.

Bei Hypnose Triplex verwenden wir daher aufbauende Suggestionen, wie „Du magst es, X zu tun“, anstatt „Du machst nicht Y“.

Die kurze Antwort wäre: Ja, nein sagen ist okay.

Nicht oder nicht nicht. Das ist keine Frage.

Einen der längsten Bärte in der Historie der Hypnose hat sicher die Frage, ob negative Aussagen kontraproduktiv sind. „Du rauchst ab sofort nicht mehr“ kann das Unterbewusstsein angeblich nicht wie gewünscht interpretieren, da es keine Verneinungen verarbeiten kann und macht daraus den Satz „Du rauchst ab sofort mehr“, was das komplette Gegenteil von dem ersten Satz ist.

Zu dieser Diskussion hat jeder seine Meinung. Ich auch. Ich bin davon überzeugt, dass das Unterbewusstsein Verneinungen richtig verarbeitet, denn andernfalls wäre es mit zusammenhängenden Suggestionen schwierig. Aber das Unterbewusstsein ist dazu in der Lage komplexeste Zusammenhänge zu verarbeiten. Man sollte es, das Unterbewusstsein, niemals unterschätzen.

Das berühmte Gegenbeispiel, was gern gebracht wird, ist: „Denk jetzt nicht an einen rosa Elefanten!“ und siehe da, der Proband denkt tatsächlich kurz an einen rosa Elefanten. Was viele bei diesem Argument vergessen, ist, dass es von Personen im Wachzustand bei vollem Bewusstsein handelt.

Somit sagt es nichts über die Qualitäten des Unterbewusstseins aus. Dem Unterbewusstsein ist der rosa Elefant herzlich egal.
Wenn es nicht an ihn denken soll, streicht es ihn unmittelbar aus der Vorstellung. Der rosa Elefant hat dann nichts mehr zu melden. Wer nochmal? Hm?

Die Frage, die hier wichtig ist: Findet man einfache Verneinungen wie „Denke nicht an XYZ“ in den Hypnosen? Da die Hypnosen zielorientiert aufgebaut sind, findet man keine plumpen Verneinungen. Bei den zwei Formen von Motivationen habe ich mich für die produktivere entschieden. Die zwei Formen der Richtung sind: Von etwas weg / zu etwas hin.

Konkretes Beispiel:

Ich will weg von den Süßigkeiten (von etwas weg)

Ich will mich gesünder ernähren (zu etwas hin)

Viele NLPler, Hypnotiseure und Lebensberater sind der Ansicht, dass die positive „zu etwas hin“ Richtung kraftvoller, visionärer und erfolgsversprechender ist. Das leuchtet ein, bedenkt man u.a., dass Menschen dazu neigen, zu kompensieren. Wenn etwas fehlt, versuchen sie es mit etwas anderem „auszufüllen“. Da ist es sinnvoll von vornherein die Richtung und das Ziel zu definieren, d.h. eine Antwort auf die Frage „Wofür mache ich das hier?“ positiv zu geben.

Bei Hypnose Triplex verwenden wir daher aufbauende Suggestionen, wie „Du magst es, X zu tun“, anstatt „Du machst nicht Y“.

Die kurze Antwort wäre: Ja, nein sagen ist okay.

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