Diese kurze Meditation gegen Aufschieben will dir helfen, deine Prokrastination hinter dir zu lassen. Das muss ich unbedingt noch machen … und das! Und das auch und das und das auch noch und vorher muss ich unbedingt noch das machen! Vielleicht kennst du das Bild von der Karotte, die wir uns selbst vor die Nase binden und ihr nachlaufen, ohne sie je zu erreichen.

Für Aufschieberitis kann es viele Gründe und Blockaden geben:

  • Mangelndes Selbstvertrauen
  • fehlende Fähigkeit, den Tag zu strukturieren
  • Befürchtung, etwas falsch zu machen
  • Perfektionismus
  • fehlende Motivation / Ziele
  • fehlende Übersicht
  • sich zu viel zumuten, keine Pausen machen
  • sich keine Prioritäten setzen
  • Vergesslichkeit
  • Überheblichkeit (z.B. „warum sich mit solch niederen Dingen befassen?“
  • v.m

Da gäbe es also zahlreiche Ansätze, dieses Thema zu behandeln. Aber…wir wollen ja keine Zeit verlieren. 😉

Meditation gegen Aufschieben – Tun statt auf die lange Bank schieben

Meditation gegen Aufschieben

Diese Meditation gegen Aufschieben will dir helfen, nicht nur zu planen, sondern auch zu machen. Wobei: Planen ist schon richtig gut – der Schritt zum Tun ist nicht weit. 😉

Diese Meditation konzentriert sich auf zwei wesentliche Aspekte, die gefördert werden sollten, um auch unliebsame Aufgaben zu machen:

  • Motivation, d.h. der unbedingte Glaube daran, dass es möglich ist, dass man selbst etwas schaffen kann.
  • Wenn wir uns geistig immer wieder vorstellen, was wir tun wollen, dann bereiten wir uns mental auf das tatsächliche Tun vor. Profisportler arbeiten z.B. so – sie stellen sich ihren sportlichen Wettkampf immer wieder erfolgreich vor, um genau die von ihnen visualisierte Performance auch in der Realität zu zeigen.

So schaffen wir positive Energie, die Handlungsbereitschaft wirklich umzusetzen und wir erzeugen die konkrete Handlung in unserer Vorstellungskraft, d.h. die geistige Brücke zum Tun wird kleiner. Du kennst sicherlich den Spruch: „Ich kann dir nur die Tür zeigen, durchgehen musst du allein.“ Hier wirst du an die Türschwelle geschoben, die Tür wird geöffnet. Der erste Schritt ist dann das, was du mit Hilfe der meditativen Vorarbeit leisten kannst.

Diese Meditation ist kurz und kann daher gut regelmäßig gehört werden, bis das gewünschte Ergebnis eintritt.

Weitere Meditationen und Hypnosen findest du übrigens hier auf unserem YouTube-Kanal und hier auf dem Blog.

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